Optisch unscheinbar, gesanglich ein phänomenaler Künstler. Wie hat man sein Repertoire entschlüsselt, und welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen für die Verhaltensbiologie?
Optisch unscheinbar, gesanglich ein phänomenaler Künstler. Wie hat man sein Repertoire entschlüsselt, und welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen für die Verhaltensbiologie?
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